Vorschlag aus Deutschland, der auch Türken betrifft: „Lasst uns Zwangsarbeit leisten“

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Der Verband der Gebietsverwaltungen Deutschlands forderte, dass für alle erwerbsfähigen Flüchtlinge im Land eine Arbeitspflicht gelten müsse.

Reinhard Sager, Vorsitzender des Deutschen Regionalverbandes, argumentierte in seiner Stellungnahme vor der Lokalpresse, dass die finanzielle Unterstützung durch den Staat nicht bedingungslos sein dürfe.

Sager forderte die Bundesregierung auf, die Asylbewerberhilfeklausel zu ändern: „Jeder, der längere Zeit in Deutschland lebt, muss arbeiten. Das ist es, was die Gesellschaft erwartet, und das ist es, was viele Flüchtlinge wollen. Flüchtlinge sollen es auch in Zukunft sein.“ erlaubt, nicht nur in Wohltätigkeitsorganisationen zu arbeiten, sondern auch in privaten Unternehmen zu arbeiten.“ „Er verwendete den Ausdruck.

Sager betonte, dass nur wenige Kommunen von Flüchtlingen in der karitativen Arbeit profitieren, und wies darauf hin, dass Flüchtlinge Unternehmen als Personal angeboten werden sollten, insbesondere dort, wo es an Arbeitskräften mangelt, und sagte: „Entscheidend ist nicht der Mehrwert.“ Arbeit für die Gesellschaft, sondern das Signal, das du aussendest.

In seiner Einladung an die Bundesregierung forderte Sager, dass alle erwerbsfähigen Flüchtlinge im Land zwangsweise arbeiten müssten.

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