Tausende Menschen gingen in Deutschland gegen die extreme Rechte auf die Straße

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Meer aus Licht-Action

Demonstranten versammelten sich auf dem Veranstaltungsgelände Theresienwiese in München und organisierten eine Aktion mit dem Titel „Lichtmeer für Demokratie“. Bei der von Fridays for Future und vielen anderen Initiativen organisierten Demonstration entstand mit Taschenlampen und Handylichtern ein „Lichtermeer“. Aktivisten hielten Transparente und Schilder mit der Aufschrift „Nie wieder, jetzt“ und „AfD ist keine Alternative“. Ungefähr 100.000 Menschen protestierten gegen Rassismus und die extreme Rechte im Land. In den während des Protests verteilten Flugblättern heißt es: „Wir werden nicht zulassen, dass Menschen in unserem Land ausgegrenzt und unterdrückt werden.“ Wir wehren uns gegen Rechtsextremismus und widerliche Abschiebungsphantasien. „Die schweigende Mehrheit schweigt nicht mehr.“ Aussagen wurden aufgenommen.

Statement von Dieter Reiter

Der an der Aktion beteiligte Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter sagte in seiner Stellungnahme: „Die Verteidigung unserer Demokratie, Werte und Freiheit geht weiterhin ungebrochen und stark voran.“ „Wir haben alle ein Ziel und das ist ermutigend.“ sagte.

Kürzliche Entwicklungen

Es wurde bekannt, dass AfD-Politiker und einige Mitglieder der Christlich-Demokratischen Partei im November 2023 in Potsdam heimlich über einen Plan diskutierten, der die Zwangsabschiebung von Millionen Ausländern aus Deutschland vorsah. Es wurde erklärt, dass bei dem Treffen, an dem Martin Sellner, der ehemalige Führer der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ in Österreich, teilnahm, ein Plan zur Abschiebung von Asylbewerbern, Ausländern mit Bleiberecht und deutschen Staatsbürgern ohne Bleiberecht vorgebracht worden sei Die Umarmung der europäischen Kultur wurde diskutiert. Nach der Enthüllung des Geheimtreffens kam es im Land zu Diskussionen über die Schließung der AfD, zuletzt gingen Menschen auf die Straße, um gegen Rechtsextremismus und AfD zu protestieren.

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