Putins Ex-Stellvertreter, der zurückgetreten ist, hat sich eine „mysteriöse“ Krankheit eingefangen

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Die Tatsache, dass Anatoly Chubais, der frühere Sonderbeauftragte von Staatschef Putin, der nach dem Einmarsch in die Ukraine zurückgetreten ist und Russland verlassen hat, an einer sehr seltenen Erkrankung des Grenzsystems litt, warf Fragen auf.

Es wurde bekannt gegeben, dass Anatoli Chubais, der frühere Sonderbeauftragte für nachhaltige Entwicklung des Staatschefs Wladimir Putin, einer der führenden Persönlichkeiten, der in Russland aufgrund der Invasion in der Ukraine zurückgetreten ist, in Europa an einer „mysteriösen Krankheit“ litt und sein Zustand wichtig war .

Chubais, der Putin am nächsten stand und seinen Posten verließ, indem er sich der ukrainischen Besatzung widersetzte, wurde wegen einer sehr seltenen Immunerkrankung, die das Grenzsystem betrifft, im Krankenhaus behandelt. Es wurde festgestellt, dass der 67-jährige Chubais am Guillain-Barre-Syndrom litt, bei dem das körpereigene Immunsystem versehentlich einen Teil des Grenzsystems angriff.

Seine Frau, Avodtya Smirnova, sagte, dass Chubais‘ Hände und Füße gestern plötzlich aufhörten zu halten. Die russische Journalistin Ksenia Sobchak sagte in einer Erklärung auf ihrem Telegram-Account, dass Experten das Zimmer von Tschubais in Schutzanzügen inspiziert hätten.

Angeblich „vergiftet“

Für Kontroversen sorgte auch die These, dass der frühere russische Beamte, der sich nach seinem Rücktritt in einer unbekannten Stadt in Europa niedergelassen hatte, vergiftet wurde. Der Rücktritt von Tschubais, der seit den 1990er Jahren einer der wertvollsten Namen des Kremls ist und für seine Nähe zu Putin bekannt ist, hatte in Russland große Auswirkungen.

Tschubais war der profilierteste russische Beamte, der zurückgetreten ist, seit Russland am 24. Februar die Offensive gegen die Ukraine gestartet hat. Der russische Beamte war während der Amtszeit des ehemaligen Staatschefs Boris Jelzin eine prominente Persönlichkeit als Architekt von Privatisierungen im postsowjetischen Russland.

Russland ist mit Thesen in den Vordergrund gerückt, es habe viele Namen vergiftet, darunter den russischen Dissidenten Alexei Nalavni. Auch der Tod des ehemaligen russischen Spions Aleksandır Litvinenko in London im Jahr 2006 an den Folgen einer Poloniumvergiftung hat die internationale Öffentlichkeit stark beeindruckt.

Sprecher

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